Donnerstag, 3. April 2014
Bye Bye Asien
Hallo Ihr Lieben
heute Morgen haben wir unser Abschieds-Gruppenfoto gemacht und jetzt bricht jeder stündlich in eine andere Himmelsrichtung auf. Auch ich werde in 1 Stunde vom Fahrer abgeholt.
Die Koffer sind gepackt, ich bin frisch geduscht (das Gefühl hält hier maximal 15 Min. an) und habe mir eben noch eine Massage nach Khmer-Art im Hotel gegönnt. Sie ähnelt der Thaimassage und soll mir einen wohligen Schlaf heute Abend an Bord des Fliegers schenken.
Zeit für ein kurzes Fazit: In den 2,5 Wochen habe ich mehr erlebt als zu Hause in einem Jahr. Ich habe mich persönlich sehr weiter entwickelt, Freundschaften geschlossen und bin in jedem Land auf meiner Indochina-Reise reich beschenkt worden.
Was ich nicht gebraucht habe: Moskito-Netz, Weltreisestecker, Wasserkocher, Make-up, Highheels, Angst. Was ich gebraucht habe: Mückenschutz, Hygienetücher, Kreditkarten Fächer, Sonnenschirm, Vertrauen und Humor. Die wichtigste Erkenntnis: Alles, was du brauchst, ist zur rechten Zeit für dich da. Zum Beispiel wurde ich der deutschen Touristin mit Höhenangst in Kambodscha geschickt, um sie die steile Treppe am Angkor Wat herunterzuführen.
Das Universum macht dir jeden Tag Geschenke. Nehme sie an und bedanke dich dafür: Sauberes Wasser, Essen, Menschen, Liebe, Eindrücke. Es ist ein Privileg in einem Land zu leben, wo Trinkwasser aus dem Hahn und der Strom aus der Steckdose kommt. „Hallo“ und „Danke“ in der Landessprache öffnen dir jede Tür. Last but not least: Polnisch ist eine Weltsprache;-) Wir sehen uns!
Mittwoch, 2. April 2014
Siem Reap: Der Tanz des Lebens
Hallo Ihr Lieben,
unser Tanzabend war sehr sinnlich und anmutig. Die Aspara-Tänzerinnen, die von der hinduistischen Kultur geprägt sind, haben uns mit ihrer Körper- und Zeichensprache verzaubert. Am Ende der Vorstellung bin ich auf die Bühne gehuscht und es hat sogar für ein Fanfoto mit den Stars gereicht;-)
Heute heißt es langsam von Kambodscha Abschied nehmen und wir sehen uns die Gegend außerhalb von Siem Reap an. Mit dem Bus fahren wir raus und blicken hinter die Schokoladenseite. Ein paar verfallene Häuser auf Stelzen sollen die Menschen auf dem Land vor Hochwasser schützen. Dort hausen sie in der Nähe des Flussufers und leben vom Fischfang. Auch viele Vietnamesen haben hier ihre neue Heimat bezogen, da sie keine Steuer für das Fischen bezahlen müssen. Die Buden sehen so windschief aus, dass sie schon ein winziger Windhauch zum Einsturz bringen könnte.
Die schwimmenden Märkte von Chong Kneas auf dem Tonle Sap-See, die uns unser Guide anpreist, enttäuschen mich: Hier leben Menschen auf dem Wasser zwischen schwimmenden Müll. Die Hausboote tanzen geschickt drumherum. Auch eine Schule und eine Kirche gibt es auf dem Wasser – wenigstens Unterricht! In dem Wasser werden Wäsche und Geschirr gewaschen, Fische und Krokodile gefangen und Fäkalien abgeleitet – nichts für europäische Hygieneapostel. Einfache Regeln helfen in solchen Ländern: Nichts Ungeschältes und Ungekochtes essen, keine Eiswürfel konsumieren und nur versiegeltes Trinkwasser trinken. Deswegen ist auch bei mir alles gut gegangen.
Nur einige Kilometer weiter gibt es wieder Schönheit, in Form von blühenden Lotusblumenfeldern und Menschen, die dir freundlich begegnen. Genau das fasziniert mich immer wieder an Asien, dass alle Gegensätze ganz dicht beieinander liegen bzw. desselben Ursprungs sind. Und die philosophischen und religiösen Hintergründe offenbaren sich dem Betrachter auf Schritt und Tritt. Das ist der Tanz des Lebens. Und je weiter ich reise, desto näher komme ich mir selbst. Jedem, der sein Leben als eintönig empfindet, rate ich vor die Haustür zu gehen. Die Welt da draußen empfängt jeden mit offenen Armen, man muss es nur annehmen. Gute, letzte Nacht vor dem Abflug wünsche ich mir jetzt selbst;-)
Dienstag, 1. April 2014
Siem Reap: Ta Prohm und die Reise zu meinen Wurzeln
Hallo Ihr Lieben,
wieder schenkt mir das Leben ganz viele Erkenntnisse, die ich gerne mit euch teile. Die gute Nachricht vorneweg: Ich habe meine Stimme wieder, dem Universum sei Dank! Nach einem Frühstück mit viel scharfer Hühnerbrühe, die meine Erkältung lindert, brechen wir um 8 Uhr zur Tempelanlage Angkor Wat auf. Es hat schon 30 Grad im Schatten. Nach einer Stunde Besichtigung hat es 36 Grad und wir sind nass bis auf die Knochen und haben schon 1,5 Liter Wasser getrunken. Funktionsunterwäsche aus meinen Triathlonzeiten wäre jetzt sicher ideal, aber es ist nicht schlimm: Meine zweite Haut aus einst luftigen Klamotten klebt jetzt an mir. Das ist mir vollkommen egal: Ich kämme mir die nassen Haare zurück und mache jetzt eben einen auf Wet-Look;-).
Das stelle ich schon während der ganzen Reise fest: Vieles, was zu Hause so megawichtig erschien, hat hier vollkommen keine Bedeutung mehr und ich mache jeden Tag weitere Abstriche: Meine Spritze ist schon auf dem Hinflug kaputt gegangen – na und? Ich habe Flecken auf meinem T-Shirt – na und? Und wen stört schon das Loch in meiner Hose?! Wenn es mich nicht stört, dann niemanden – ganz einfach! Dafür schenkt mir Buddha sein Lächeln, eine Portion Gelassenheit und viel Vertrauen, Peter gibt eine Runde Wasser für alle aus und ich führe eine deutsche Touristin mit Höhenangst die steile Treppe vom Angkor Wat runter. Das Universum sorgt auf allen Ebenen für uns alle und Miss Universum steckt auch in Kambodscha alle mit ihrem Glauben an.
Ich häute mich hier jeden Tag, streife viele Dinge ab, lerne mich selbst neu kennen mit all’ meinen Fähigkeiten und inzwischen bin ich sehr neugierig darauf, welcher Kern da in mir zum Vorschein kommt. Jetzt bin ich etwas philosophisch geworden, ich weiß, aber das ist genauso spannend wie die ganze Reise quer durch Indochina.
Kommen wir nun zu meinem kulturellen Höhepunkt des Tages: Es war nicht der Angkor Wat, sondern der Ta Prohm – Kloster und Tempel mit buddhistischen und hinduistischen Einflüssen aus dem 12/13. Jh., bis in die letzte Mauerritze durchdrungen von Wurzeln und Blättern des Dschungels! Hier ist die Natur mit den Bauwerken in einer magischen Weise miteinander verschmolzen. Hier hat auch Angelina Jolie Tomb Raider gedreht und ich bekam eine Lektion darin, dass ein DVD-Player 20 Menschen glücklich machen kann;-)
Aber ganz im Ernst: Während des Rundgangs hatte ich Gänsehaut pur, vor allem als mich ein Baum umarmte und mir sowohl Schatten als auch Geborgenheit schenkte. Diesen Moment hat für mich Detlef im Bild festgehalten – Danke und Tschüss: Wir schauen uns jetzt ein Aspara-Tänzerinnen an.
Montag, 31. März 2014
Bollywood mitten in Kamboscha
Hallo Ihr Lieben,
heute sind wir mit einer Propellermaschine der Lao-Air mit Zwischenlandung in Pakse (irgendwo im Nirgendwo) nach Kambodscha geflogen. Wir befinden uns jetzt in einem der ärmsten Länder der Welt und ich weiß ganz genau, dass ich hier nur die Schokoladenseite zu sehen bekomme. Eine asphaltierte Straße ist auch in Siem Reap höchst selten, Strom gibt es nur in Großstädten und selbst da nicht überall. Deswegen müssen die Kinder noch bei Tageslicht zu Hause sein, um gemeinsam mit den Eltern zu essen.
Ich stelle mir vor, wie dieses Königreich heute wäre ohne der blutigen Khmervergangenheit - vor über 30 Jahren haben sich hier Familien abgeschlachtet und alles, was Kultur und Bildung verkörperte wurde vernichtet. Manche Brillenträger starben, weil sie verdächtigt wurden lesen zu können! Ich sehe die Armut, den Verfall der wunderbaren Kaiserstadt Angkor Thom, dazu die über 100 zerklüfteten lächelnden Gesichter des Tempelbergs Bayon. Ich bin sehr in mich gekehrt und zu tiefst berührt. Meine Erkältung hat mir jetzt die Stimme genommen und es passt zu meiner Verfassung: Kambodscha macht mich sprachlos.
Und dann lässt es mich auch wieder buddhistisch lächeln, denn in den Überbleibseln des Tempels von Bayon drehen Inder gerade einen Bollywood-Streifen mit deutschem ARRI-Equipment;-). Da ich schon aus Vietnam Fernseh-Erfahrung habe, tausche ich mich auch mit der indischen Crew aus. Die Hauptdarstellerin sitzt vor einem Ventilator damit ihr Make-up bei 38 Grad nicht verläuft und die zwei Mönchsnovizen nehmen die Szene mit Handy oder Tablet auf. Die Hitze macht auch uns hier sehr zu schaffen. Ich gehe gerade mal 15 Min. zu Fuß und schwitze wie früher nach einem Triathlon. Die Klamotten kleben wie eine zweite Haut und wir werden bestimmt keinen Schönheitswettbewerb hier gewinnen. Hier hat es seit November 2013 nicht mehr geregnet. Beim Duschen läut aus dem einen Hahn heißes und aus dem anderen sehr heißes Wasser, wir trinken 4-5 Liter am Tag. Die Gruppe nimmt alles mit Humor hält immer noch super zusammen. Ich umarme euch ganz fest, wenn auch etwas nachdenklicher als sonst.
Sonntag, 30. März 2014
Mekong: Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss
Hallo Ihr Lieben
heute checken wir ganz früh auf dem Boot ein, das uns zu einer Höhle bringen soll, die 5000 verschiedene Buddhas beherbergt. Die Fahrt tut mir gut, da so wenigstens ein laues Lüftchen bei Temperaturen um die 40 Grad weht. Die Erkältung ist voll im Gange und ich gerate heute an meine Grenzen. Gleichzeitig empfinde ich Dankbarkeit und mache wieder die Erfahrung, dass für mich auf allen Ebenen gesorgt ist. Petra spendiert mir eine Packung Taschentücher, Detlef Lutschpastillen, Regina ein Tuch, damit ich in die Klöster komme....alles gut, Danke an meine Ersatzfamilie;-)
Nach der Tham Pak Ou-Höhle geht es zum Elefanten-Camp, wo wir die Dickhäuter füttern und reiten können. Ich muss zugeben, dass ich mich heute nur aufs Füttern beschränke, aber ich freue mich vor allem mit Frank aus Leipzig, der in seinem Elefantenhemd auf dem Tier thront – sein Kindheitstraum wird heute mit 53 Jahren wahr!
Danach geht es in den Abendstunden 500 Treppenstufen bei 35 Grad rauf und wieder runter quer durch den zauberhaften Buddha-Garten Phou Si – hier werde ich jetzt meine Erkältung bestimmt los, denn mein Kopf glüht inzwischen wie der Leuchtturm von Laos. Egal unterwegs treffe ich auch Mönche, die ganz normale Allerweltsarbeiten wie Streichen erledigen, witziger Weise mit einem iPod im Ohr....dann sehe ich noch wie Reiscracker aus Klebereis hergestellt und wie Schals mit einem Kind im Arm gewebt werden. Auf dem Nachtmarkt kaufe ich mir anschließend zwei einfache Stoffhosen für Kambodscha, da man bei Temperaturen über 30 Grad täglich ein komplettes frisches Outfit braucht und in Kambodscha die Temperaturen gerade an der 40-Grad-Marke kratzen....dann sammeln wir morgen wieder Abenteuerpunkte würde ich sagen....bis denne;-)
Samstag, 29. März 2014
Luang Prabang: Kaiser, Klöster und Köche
Hallo Ihr Lieben,
wir wachen heute im Dschungelgrün am Fluss auf und frühstücken erstmal ausgiebig. Die französischen Einflüsse machen sich gleich bemerkbar: Es gibt Croissants und die Bonne-Maman-Marmelade. Keine Spur von Lärm, wir kommen mit geschlossenen Augen über jede Straße. Nach dem hektischen Hanoi ist Luang Prapang Entschleunigung pur, was bei 36 Grad im Schatten ohnehin ratsam ist. Ich machte heute alles im Schneckentempo, da ich mir nachts von der kalten Klimaanlage eine Erkältung geholt habe. Ich habe natürlich meine vollständige Genesung schon beim Universum bestellt und nutze den Regenschirm als Sonnenschirm sowie den Fächer vom Wiener Opernball für die Frischluftzufuhr;-).
Geld habe ich auch wieder mit meiner Zauberkarte am Automaten gezogen – es gibt hier laotische Kip (LAK), Umrechnungskurs ist 1:10.000 – mein Millionärsdasein hat jetzt zwar wieder ein Ende, aber weiß, vielleicht habe ich ja in Deutschland den Eurojackpot geknackt....
Aber nun zu Luang Prabang: Zuerst haben wir heute das Nationalmuseum mit einem wunderbaren Tempel und dem ehemaligen Kaiserpalast besucht. Alles strotzt hier vor Anmut und Pracht, umgeben von gepflegten Gärten. Ich konnte mich nach dem Schmutz Vietnams gar nicht satt sehen. Wir haben stehende, liegende, sitzende Buddhas gesehen, Segnende, Betende, Meditierende und welche, die sich ins Nirwana gebetet haben, ebenso wie Mönchsnovizen im Kloster, die ihren Alltag meistern. Sie sprechen nicht ganz so gut Englisch wie die in Myanmar, aber um einfache Fragen zu beantworten, reicht es. Vieles erinnert mich hier an Mynamar: die Pracht ist nicht ganz so ausgeprägt, die Armut aber ebenso wenig. Es ist alles mehr im Gleichgewicht. Die Schrift ist nicht mehr lateinisch, sodass ich überhaupt nichts verstehe, aber natürlich habe ich „ Hallo“ (Sabadabi) und „ Danke“ ( Kop tschei) auch hier gelernt, denn selbst diese Sprachbrocken zaubern den Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Am Abend haben wir einen Kochkurs mitgemacht und zwei verschiedene Speisen gekocht: Ich habe ein leckeres Fisch- und Hühnchengericht gekocht, was ihr dann in Deutschland serviert bekommt. Es schmeckt ähnlich wie Thailändisches Essen. Ich habe es hier Ewa serviert, da sie den Knöchel verstaucht und Poitr sich gestern den Magern verdorben hat. Aber Mitmachen ist alles: Selbst unser Banker Peter stand heute mal kurz am Herd, ein sehr ungewöhnliches Bild, da er die asiatische Küche nicht mag und sich die meiste Zeit von Keksen ernährt (hat einen halben Koffer davon eingepackt;-)). Auch ich habe mich wacker geschlagen, bei 36 Grad Außentemperatur am Gasherd – nichts für Warmduscher! Jaja, auf Reisen wächst man halt über sich selbst hinaus;-)
Freitag, 28. März 2014
Hanoi: Pagoden, Pampersrocker und Propeller
Hallo Ihr Lieben,
heute haben wir mit einem ausgiebigen Kulturprogramm von Hanoi Abschied genommen. Zuerst sind wir über die The Huc-Brücke (rote Brücke) zum Jadetempel spaziert und ich bin vollkommen dem Charme von Tik verfallen, die ich auf meinem Arm halte. Auf der Brücke habe ich noch scherzhaft gesagt, dass das wahrscheinlich eine Nachbildung der Golden Gate Bridge aus San Francisco ist, weil die Vietnamesen Meister des Kopierens sind und zwar nicht nur von edlen Marken und Statuen, sondern auch von Bauwerken. Das Original der Oper in Hanoi findet man in Paris, die Kopie des Brandenburger Tors steht in Hanoi und das Ho Chi Minh Mausoleum ähnelt sehr Lenins letzter Ruhestätte in Moskau. Vom Jadetempel, der viele Geiser und die Nachbildung einer über 100 Jahre alten Schildkröte, die im Huan Kiem See geborgen wurde, beherbergt, sind wir zum Literaturtempel gegangen, der Konfuzius gewidmet ist. Auch hier findet man an jeder Ecke Schildkröten, da sie die Weisheit symbolisieren und hier die erste Universität Vietnams ihren Ursprung hat. Ein zauberhafter Garten säumt die Anlage. Von da an sind wir wieder in die kommunistische Welt eingetaucht und haben das Ho Chi Minh Mausoleum besucht und die Wachablösung beobachtet, die ich euch wieder als kleinen Clip bereit stelle. Nicht weit davon besuchten wir die Einsäulen-Pagode, die König Ly Thai Tong 1149 in Form einer Lotusblume errichten ließ, nachdem er Vater eines Sohnes geworden ist. Heute ist der Holzstamm durch einen Betonpfeiler ersetzt, aber immer noch ein Magnet für Gläubige, v.a. solche mit einem Kinderwunsch. Nach einem späten Mittagessen (asiatische Pizza vier Jahreszeiten;-)) ging es zum Flughafen, wo wir noch die Einreiseformalitäten erledigen mussten, da wir für Laos ein Visum brauchen. Etwa eine Stunde (450 km) haben wir dann mit einer Propellermaschine (!) zurückgelegt, wobei ich die Bekanntschaft einer rumänischen Reisegruppe gemacht habe. Überhaupt stelle ich fest, dass ich sehr schnell Menschen kennenlerne. Allein heute habe ich mit einer Australierin, einem Iren, einer vietnamesischen Familie, einem japanischen Pärchen und dem rumänischen Herren gequatscht – alles Kontakte außerhalb meiner Reisegruppe. Nach über einer Woche ist meine Reisegruppe schon fast meine Ersatzfamilie geworden, wir alle helfen uns gegenseitig und die Stimmung ist – trotz kleiner Wehwehchen einiger Gäste – prima. Ich bringe ihnen jetzt täglich bei, wie sie beim Universum Gesundheit, Fülle und Glück bestellen und ihre Alltagssorgen lösen. Wie ihr sehen könnt, ist Miss Universum auch in Indochina am Werk;-). Jetzt fällt sie in Luang Prabang in einem himmlischen Hotel im Kolonialstil ins Bettchen. Gute Nacht!
Abonnieren
Posts (Atom)










#













